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Ergotherapie – üben für den Alltag

Von klein bis groß, von jung bis alt, die Ergotherapie hilft allen Menschen dabei, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verlorengegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erreichen.
Ergotherapie fördert die Fähigkeiten und das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele, indem sie Motorik und Sinneswahrnehmung schult, es handelt sich dabei um eine traditionsreiche Therapieform.
Die Ergotherapie zielt auf typische Alltagsbewegungen ab, hierbei geht es darum, Patienten zu unterstützen, dass Sie Ihre Handlungsfähigkeit erlangen oder wieder erlernen und so unabhängig von der Hilfe anderer Personen im Alltag sind. Sie unterstützt also typische Alltagsbewegungen und hilft dabei Menschen aus allen Altersgruppen, nicht nur therapeutisch, sondern auch mit Hilfe zur Selbsthilfe.

Einsatzgebiete kommen schon früh zum Vorschein und sind vielfältig

Dies beginnt schon bei unseren Jüngsten, viele Kinder benötigen Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsstörungen, diese können entstehen bei einer Komplikation während der Geburt oder schon im Mutterleib durch Reifungsverzögerungen, Krankheit oder auch mangelnde frühkindliche Förderung in den ersten Lebensjahren spielen oft auch eine Rolle.

Große und wertvolle Unterstützung finden vor allem Menschen mit Behinderung in der Ergotherapie, Ihnen hilft sie beim Ausbau Ihrer Alltagsfähigkeit. In manchen Fällen sind Behinderungen angeboren, sehr oft entstehen sie aber erst später im Leben durch plötzlich auftretende Ereignisse, wie Schlaganfälle, Unfälle oder auch im Rahmen von Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder auch als Folge von postoperativen Folgen. Hier steht die Selbständigkeit wieder zu erlangen als oberster Therapieansatz.

Einsatzgebiete kommen schon früh zum Vorschein und sind vielfältig

Dies beginnt schon bei unseren Jüngsten, viele Kinder benötigen Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsstörungen, diese können entstehen bei einer Komplikation während der Geburt oder schon im Mutterleib durch Reifungsverzögerungen, Krankheit oder auch mangelnde frühkindliche Förderung in den ersten Lebensjahren spielen oft auch eine Rolle.

Große und wertvolle Unterstützung finden vor allem Menschen mit Behinderung in der Ergotherapie, Ihnen hilft sie beim Ausbau Ihrer Alltagsfähigkeit. In manchen Fällen sind Behinderungen angeboren, sehr oft entstehen sie aber erst später im Leben durch plötzlich auftretende Ereignisse, wie Schlaganfälle, Unfälle oder auch im Rahmen von Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder auch als Folge von postoperativen Folgen. Hier steht die Selbständigkeit wieder zu erlangen als oberster Therapieansatz.

Was passiert bei einer Behandlung?

Im Vordergrund steht die Bewegung, die ein Mensch braucht für seinen Alltag. Die Ergotherapie behandelt dabei charakteristische Bewegungen wie das Greifen, Halten, Drücken und Bewegen von Gegenständen. Bei vielen Krankheitsbildern oder Fehlbildungen fehlen hier anfangs die Koordination oder die Kraft. Diese Grundlage der typischen Alltagsbewegung baut die Ergotherapie wieder auf und trainiert diese.

Die Ergotherapie schafft es, die Motorik in verschiedenen Bereichen zu verbessern, vieles wird dadurch wieder von alleine erlernt, das fördert das Selbstvertrauen und damit die Lebensqualität. Es entlastet auch Angehörige und Pflegepersonal.

Die Behandlung beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz

Die Ergotherapie verfolgt bei Kindern und Erwachsenen einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur von der Motorik zur Bewältigung von Alltagssituationen abhängt, sondern auch die geistigen Fähigkeiten in die Behandlung mit einfließen lässt. Gezielt wird dabei die Wahrnehmungsfähigkeit geschult. Denn Begreifen und Greifen bilden einen Zusammenhang und daher basiert die Ergotherapie auf vielfältigen Sinneswahrnehmungen und schult gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit und Konzentration. .

Ergotherapie für Kinder betont Ihre Stärken

Die Herangehensweise erfolgt spielerisch

Spielerisch vorgehen und dabei die Vorlieben der kleinen Patienten berücksichtigen, spielt bei allen Therapieformen die übergeordnete Rolle. Dadurch werden die Stärken betont und die Schwächen heben sich nicht ab. Die Vorgehensweise erfolgt grundsätzlich ganzheitlich, da bei Kindern die Kombinationen aus psychischen und physischen, seelischen, sprachlichen und sozialen Entwicklungsverzögerungen oft vorkommen.

Die Ergotherapie sieht einen Menschen, ganz besonders Kinder, ganzheitlich und fördert sie auch so.

Die Diagnose und die Verbesserung von motorischen und geistigen Fähigkeiten erfolgt spielerisch, das konfrontiert Kinder nicht direkt mit Einschränkungen, die zur Demotivation und Verunsicherung führen, sondern die Elemente der Ergotherapie haben dabei einen spielerischen Aufforderungscharakter.

Kinder spielen von Natur gerne, somit sehen sie die bunten Malstifte, Bälle oder Spielsteine nicht als Bewegungen und Übungen für die Therapie, sondern erfreuen sich am Mitmachen.

Die Bedürfnisse der Kinder sind wichtig

Jede Therapie wird auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. Bei der Diagnostik werden dabei auch die Eltern der Kinder mit einbezogen. Der Therapeut*in erstellt danach einen maßgeschneiderten Therapieansatz, der nicht nur die Wahrnehmung und die Motorik fördert, sondern ganz bewusst auch das Selbstbewusstsein des kleinen Patienten.

Kinder lernen bei der Ergotherapie mit allen Sinnen, das steigert die Wahrnehmungsfähigkeit und hilft auch bei Leistungs- und Konzentrationsstörungen in der Schule. Selbstbestimmung schafft und verbessert Selbstvertrauen, dies macht die Kinder im sozialen Alltag sicherer.

Soziale Förderung hilft

Krankheitsbilder wie Verhaltensauffälligkeit, Behandlungen im Bereich der Psychomotorik oder bei ADS beziehungsweise ADHS, können besonders gut über die Ergotherapie behandelt werden, wenn die Einzelförderung mit der Therapie in kleinen Gruppen verbunden ist, dies verbessert die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit und Konzentration.